CoJack Blues

Freitag, 29. September, 21 Uhr

 

Die E-Gitarre schleudert ihren markanten Sound ins Publikum. Die Orgel hält wacker dagegen und stellt sich dem Duell. Bass und Schlagzeug schälen den Blues-Rhythmus so richtig raus. Und dann auch noch der Glatzkopf mit der schönen, rauchigen Stimme. Nur seine Mundharmonika klingt noch rauchiger, fast ein wenig jammernd, und das geht tierisch unter die Haut.

Die Formation präsentiert sich mit Udo „CoJack“ Rösner (Gesang, Harp), Michael Rest (Bass), Peter Sauer (Orgel und Piano), Uwe Sakautzky (Schlagzeug) und Wolfram Geissler (E-Gitarre). Alles keine jungen Hüpfer mehr, sondern Männer mit jahrzehntelanger Bühnenerfahrung, gewaschen mit allen Wässerchen des Blues, des Jazz und des Rock. Sinnliche Musiker, die sich blind untereinander verstehen. Und im norddeutschen Raum schon längst keine Unbekannten mehr sind.

CoJack Blues hat keine Berührungs.ngste mit Country-Klassikern und tanzbarem Groove. Sie spielen auch mal Hank Williams‘ „Jambalaya“, arrangieren „Stand by me“ völlig neu, covern sehr spannend „Looking back“ von Dr. Feelgood und genießen sichtlich feinsten Blues à la „Gamblers roll“.

p

Tickets

Ticketvorverkauf im Riva